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Das 15. Türchen

Eines Tages begegnete ich einem Geschenk.
Weihnachten näherte sich mit sanften Schritten, und überall gab es Geschenke. Daher war ich wenig verwundert, als ich das Geschenk entdeckte. Doch als ich genauer hinsah, wurde ich stutzig:
Das Geschenk war traurig.
Ein trauriges Geschenk hatte ich noch nie gesehen. Geschenke sollen Freude bringen, sollen Lächeln auf Lippen, Wärme in Herzen zaubern. Geschenke sind so ziemlich das gegenteiligste Gegenteil von Trauer.
Doch dieses Geschenk war ganz eindeutig traurig.
„Hallo?“, fragte ich leise, um das Geschenk nicht zu erschrecken. Es reagierte nicht, lag einfach nur da und war traurig.
„Geht es dir gut?“, fragte ich flüsternd, obwohl ich die Antwort bereits kannte. Nein, dem Geschenk ging es nicht gut.
„Fehlt dir etwas?“, fragte ich, und zum ersten Mal glaubte ich, eine Reaktion erkennen zu können. Das Geschenk nickte, nur ein bisschen, ganz wenig.
Ich kniff die Augen zusammen, versuchte, sehr genau hinzuschauen. Was war es, das dem Geschenk fehlte? Was konnte es sein?
Ich schaute lange, vielleicht zwei, vielleicht fünf, vielleicht siebzehn Minuten. Dann bemerkte ich es! Etwas fehlte!
„Dir fehlt eine Schleife! Du brauchst eine Schleife!“, rief ich.
Und bevor das Geschenk ein zweites Mal nicken konnte, hatte ich eine Schleife besorgt:

Eines Tages begegnete ich einem Geschenk.
Weihnachten näherte sich mit sanften Schritten, und überall gab es Geschenke.


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