#2338: Vom Winter

Fred [[mit Schal]]: Manche sind ja vom Winter so genervt...

Fred: ...dass sie sich wünschen, jetzt wäre Sommer...!

Fred [[in Schneelandschaft mit Schneekäfer]]: Aber wenn das hier jetzt Sommer wäre... wie kalt wäre es dann im Winter...?

{{Yay, Fredlogik!}}

PS:

Wuhuu! Ich habe ein Buch geschrieben!
Es heißt „Donnerstag – Ein Zahnbürstenroman“ und ist ab sofort als Ebook für knuffige 4,94 Euro bei amazon kaufbar. Und mit der fetzigen Kindle-App kann das Ebook auf iGeräten, PCs, Macs und natürlich auch Androiditäten innigst gelesen werden.
Also: Kauft es.
Und so.

Heute ist Tag des Knisterns und Raschelns.

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Kommentare

  1. ksa erzählt: sagt:

    Ein wunderschöner Schnee :kaefer:
    :) :) :)
    :stein:

  2. esca entdeckt: sagt:

    gute frage!
    *sich freut, wieder im einstelligen frostbereich angekommen zu sein*

  3. Felia ergänzt: sagt:

    Hihi. Wie recht du hast, Fred. *gruselfrier*

    Aaah, so wie das Birdz will ich auch ein Papierbuch. Nokia 3310 hat leider noch keine Kindle-App :D

  4. Woodpecker68 berichtet: sagt:

    hübscher schnee :kaefer: !

  5. his gibt bekannt: sagt:

    Auch wenn heute Tag des Knisterns und Raschelns ist, aber seit ich einen Ebookreader habe, will ich keine Bücher auf Papier mehr haben. Hätte ich vorher so extrem auch nicht erwartet, aber abgesehen von Bildbänden haben Papierbücher nur noch Nachteile. Naja, fast, aber die Nachteile überwiegen die wenigen Vorteile sehr deutlich. Allerdings… es gibt ja noch mehr als nur Kindle. Ich kenne jetzt die Vertragsbedingungen des Amazon-Publishings nicht, haben die eine Ausschlussklausel, die es verbietet, bei einem anderem Anbieter auch noch als Epub anzubieten? Zumindest einen Käufer hättest Du dort dann.

  6. Lex. schreibt: sagt:

    @his
    ich habe einige Bücher, die ich noch auf Papier möchte, zB von Reihen, die ich angefangen habe. Aber sonst bin ich auch sehr froh, einen Kindle zu haben, wobei es mich nervt, dass es noch nicht alle Bücher als ebook gibt. ;)

  7. Manu gibt bekannt: sagt:

    Ich mag Papierbücher :(

  8. his teilt mit: sagt:

    @Lex.
    Klar, wenn es um das Buch als Objekt und nicht als Medium geht, dann braucht man das Papierbuch. So zum Sammeln oder imponieren. Wobei letzteres ja dadurch, dass es nicht mehr notwendig ist, sich schlagartig von vielleicht noch beeindruckend zu peinlich gewandelt hat (so in etwa wie eine DVD- oder CD-Sammlung im Wohnzimmer). Zum reinen Lesen, Inhalte erfassen braucht man das gedruckte Objekt nicht mehr. Es hatte seine Zeit und Berechtigung.

  9. Leila-san erwähnt: sagt:

    Ich muss mich Manu anschließen – ich mag auch die Papierbücher!
    Wenn ich Texte am Pc lese, merke ich schon, dass ich nicht alles mitbekomme, ich glaube, da ist es bei einem Ebook groß anders sein würde.

  10. bastian berichtet: sagt:

    @his: Wenn du mir einen anderen Buchverkaufsanbieter nennen kannst, der beispielsweise epubs vertickt, aber zugleich auch als Verleger auftritt, wäre ich sofort bereit, mich dort einzuklinken. Das Verkaufsrecht bei amazon ist nicht exklusiv. Allerdings kommen eigentlich nur größere Buchhäuser in Frage, und ich glaube nicht, dass ich eine Chance habe, in deren Sortiment aufzutauchen…

    @ansonsten:
    Ich selbst mag Bücher in papierner Form, sowohl als prinzipiell als auch wegen Präsentierei – vornehmlich mir selbst gegenüber, der die Auswahl auf diese Weise besser ins Auge fassen kann.
    Aber: Ein Reader wiegt 300 Gramm, die meisten Bücher, die ich lese, wiegen mehr – und beinhalten eben nur ein Buch. Außerdem liest es sich mit einem Reader tatsächlich gut. Besser als am Rechner oder auf einem TabletPC oder gar einem Smartphone. Selbst meine Omi mag ihren Reader.
    Die Vorteile eines papiernen Buches sind in meinen Augen gar nicht so zahl- und umfangreich, dass sie mich vom eventuellen Kauf eines Lesegerätes abhalten könnten. Ich bezweifle, dass das altbekannte Buch so blad aussterben wird – und sehne mich auch nicht danach, doch finde es angenehm, ein weiteres Medium zu sehen, auf dem Bücher funktionieren — und das es mir möglich macht, auf recht unkomplizierte Weise plötzlich zum bei amazon verkaufenden Autor zu werden.
    :keks:

  11. his spricht: sagt:

    @bastian
    Ich habe keine persönlichen Erfahrungen damit, kann also nur aus dritter Hand mitteilen, dass ich öfter von Xinxii und epubli Gutes gehört habe (und die auch manchmal als Leser nutze). Die "Großen" a la Libri, Weltbild… wollen wohl Gebühren für das Einstellen von Büchern, um Einzelautoren abzuschrecken. Amazon ist in der Hinsicht natürlich eine wunderbar einfache Welt, auch für den Autoren.

    Aber… Verleger? Welche Verlegerleistungen willst Du denn nutzen? Lektorat, Vorschuss, Marketing? Oder nur die technische Aufbereitung?

    Was Ebookreader bzw. Bücher allgemein angeht: Ich glaube auch nicht, dass Bücher bald aussterben werden. So wie Schallplatten, 8-Spur-Tonbänder und VHS-Kassetten, sind auch nicht ausgestorben. Na gut, gedruckte bzw. papierene Bücher haben eine längere Geschichte, wird wohl etwas länger dauern, aber im Alltag wird es recht schnell gehen.