#207: Etymologie

Fred:\

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Kommentare

  1. Columbia erfindet: sagt:

    Na… Cock hat ja auch noch eine andere Bedeutung, aber damit sollte sich Fred vielleicht nicht unbedingt befassen ;-)

    Hoffe Du warst pünktlich bei der Family zum Essen und der Tag hat Deine Laune nicht schlechter gemacht…

    Columbia

  2. bastian schreibt: sagt:

    Jup. Ich war auf die Minute pünktlich und gerade wegen dieser Pünktlichkeit guter Dinge.

    Schlechte Laune fetzt nicht, muß also kein Dauerzustand sein…

    Was die andere Bedeutung von „cock“ angeht, stelle ich mich einfach mal dumm… ;)

    Übrigens wollte ich Freds Theorie bestätigt wissen und forschte nach. Allerdings fand ich nur heraus, daß eine Theorie, warum Cocktails so heißen, ist, daß sie früher bei hahnenkämpfen gern getrunken wurden. Da klingt Freds Idee doch wesentlich besser…

  3. andiberlin kommentiert: sagt:

    Hej,

    danke für die täglichen Comics. Freue mich auf jeden neuen Strip.

    Gehen Dir nie die Ideen, bzw. die Lust aus?

    Colorierst Du das schwarz per Hand nach (dann müßtest Du ja unmengen an schwarzer Tinte verbrauchen, wenn ich da nur an den Hintergrund denke), oder machst Du das am Rechner?

  4. ecce erfindet: sagt:

    Es ist wohl eine Mischung zwischen Freds Theorie und dem was du schreibst:

    Cocktail heißt auf deutsch „Hahnenschwanz“, und über die Entstehung des Namens gibt es eine Anzahl amüsanter Geschichten. Gemäß einer dieser vielen Geschichten hat der Cocktail seinen Namen den Hahnenkämpfen zu verdanken. Nach beendetem Kampf hatte der Besitzer des Siegerhahnes das Recht, dem getöteten Hahn die bunten Schwanzfedern auszureißen. Beim anschließenden Umtrunk wurde diese Trophäe, mit einem Drink „on the Cock’s tail“ begossen. Später nannte man diese nach den Kämpfen gereichten Getränke „Cocktail“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Cocktail

  5. bastian meint: sagt:

    @ecce: Hab Dank für diese nette Aufklärung.

  6. bastian findet: sagt:

    So viele Fragen…

    Es gibt Tage, da habe ich nicht unbedingt viel Lust. Aber selbige kommt wieder, wenn ich mir etwas ausdenke und zu zeichnen beginne. Ich sage mir dann, daß ich professionell sein muß und bin enorm stolz, wenn es mir selbst mit schlechter Laune gelingt, einen guten und amüsanten Comic zu kreieren. [Das bringt natürlich Freude und vertreibt jede Unlust.]

    Daß mir die Ideen ausgehen, befürchtete ich anfangs zuweilen. Mittlerweile habe ich festgestellt, daß ich nur lang genug nachdenken und mir Situationen vorstellen, mir Fragen stellen muß; dann kommt schon ein amüsanter Gedanke, der sich verwerten läßt.

    Oft ist es nur ein Objekt oder ein Wort, das den Stein ins Rollen bringt und um den/das sich dann die Suche nach einem Comic dreht.

    Vielleicht liegt es daran, daß ich gerne für Albernheiten zu haben bin, keine Ahnung. Ich erwarte edenfalls nicht, daß ich bald aufhören werde.

    Früher – und das sieht man den älteren Comics auch an – kolorierte ich den schwarzen Hintergrund tatsächlich selbst, per hand. Der Verbrauch an schwarzen Filzstiften war enorm. Mittlerweile bin ich dazu übergangen, schwarze Flächen am Rechner zu befüllen, weil das Zeit und Geld spart.

    Der Rest ist allerdings Handarbeit:

    Idee ausdenken, Skizzen mit Bleistift, Nachzeichnen mit Fineliner [0,4 mm für normale Linien; Verstärken der Linien mit 0,5mm-Fineliner; 1,0mm- Fineliner für fett geschriebene Wörter; 0,1mm- bzw 0,05mm-Fineliner für Kleinstgegenstände udn -figuren; Filzstift für Umrandung und kleinere Flächen; …; Wegradieren, Einscannen; kleinere Unreinheiten beseitigen; Kontrast etc verändern; Größe anpassen; veröffentlichen].

    So wird es auch bleiben.

    Hoffe, deine Fragen hinreichend beantwortet zu haben.

    Falls nicht, helfen dir vielleicht die Never Asked Questions weiter, deren Antworten allerdings teilweise veraltet sind…

    Du darfst aber gerne weitere Fragen stellen ;)

    Danke fürs Lesen und so.